Tina Fischer

Tina Fischer
Besuchen Sie mich: www.tina-fischer.de

Lebenslauf

  • 1991 Abitur
  • 1991 bis 1996 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg
  • 1996 bis 1998 Referendariat in Frankfurt (Oder)
  • 1998 bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einem Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2001 Lehrauftrag an der Freien Universität zu Berlin, Otto-Suhr-Institut
  • 2003 bis 2004 angestellte Anwältin bei der Deutschen Druck- und verlagsgesellschaft
  • Seit 2004 Mitglied des Landtages Brandenburg
    • 2005-2006 Vorsitzende des Sonderausschusses zum Abbau von Normen und Standards
    • Seit 2007 wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion

Politische Laufbahn

  • Seit 2001 Mitglied der SPD
  • Seit 2002 Mitglied des Landesvorstandes der SPD Brandenburg
  • Seit 2002 Mitglied des Unterbezirksvorstandes der SPD Dahme-Spreewald
  • Seit 2008 Mitglied des Kreistages Dahme-Spreewald

Engagement

  • Mitglied der Arbeiterwohlfahrt
  • Mitglied im Förderverein Freiwillige Feuerwehr Zeuthen e.V.
  • Mitglied im Verein zur Wiederherstellung der Patronatskirche und des Dorfangers Schulzendorf e.V.
  • Mitglied im Förderverein Humboldt-Grundschule Eichwalde e.V.
  • Schirmherrin der Kinderuniversität an der Technischen Fachhochschule Wildau
  • Schirmherrin des Kinderbistro „Kohldampf“ im Mehrgenerationenhaus Bestensee
  • Schirmherrin des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an der Ludwig-Witthöft-Oberschule Wildau

Meine politische Arbeit…

… vor Ort:

Als Bürgeranwältin setze ich mich für die Belange der Menschen vor Ort ein. Ob in mei-nen Bürger- und Rentensprechstunden – oder vor Ort. Mit der Eröffnung meines Bür-gerbüros im A10-Center zeige ich in der wichtigsten Dienstleistungseinrichtung unse-res Wahlkreises Präsenz und habe damit eine Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen.

Schule und Wirtschaft sind meine thematischen Schwerpunkte vor Ort. Diese beiden Themen zu verknüpfen ist mir ein wichtiges Anliegen, denn wer die Bildung unserer Kinder vernachlässigt, verspielt Zukunftschancen. Daher habe ich den Arbeitskreis „Treffpunkt Schule-Wirtschaft“ im Landkreis initiiert. In Zusammenarbeit mit vielen Partnern in der Region konnten wir dadurch zahlreiche Projekte, wie die Klassenkisten, die Kinderuni, die Schüler-Ingenieur-Akademie oder das Regionale Bewerbungstraining ins Leben gerufen werden. Außerdem habe ich zusammen mit zwei Schulleitern den „Kompass Bildung“ verfasst – 10.000 Exemplare verteilt an den Schulen unseres Land-kreises, mit umfassendem Überblick über alle Ausbildungsmöglichkeiten bei uns.

… im Landtag:

Bei der letzten Landtagswahl wurde ich direkt in den Landtag gewählt.
Ich arbeite im Wirtschaftsausschuss, im Haushaltsausschuss und im Haushaltskont-rollausschuss des Landtages mit.
Als wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion stehen die Themen der wirtschaftlichen Entwicklung in Brandenburg, der bevorstehende Fachkräftemangel und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit für mich im Vordergrund. In dieser Funktion werde ich mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass um das „Schönefelder Kreuz“ Kommunen und Firmen weiter von Fördermitteln profitieren. Denn das ist gut für Ar-beitsplätze vor Ort.

… im Kreistag:

Bei der letzten Kommunalwahl im Herbst 2008 wurde ich in den Kreistag Dahme-Spreewald gewählt.
Ich bin Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Landwirtschaft und Tourismus und kann so direkt die aktuellen Entwicklungen der Landespolitik in meine Arbeit für den Landkreis einfließen lassen.
Meine politischen Ziele
In der Zukunft möchte ich die positiv begonnene Arbeit fortsetzen. Das Thema Schule und Wirtschaft bleibt für mich auch weiterhin mein Arbeitsschwerpunkt. Denn die Ausbildung unserer Kinder wird immer wichtiger.
Als wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion möchte ich mich auch Weiterhin für die Stärkung des Wachstumskerns „Schönefelder Kreuz“ einsetzen, um somit die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zu ermöglichen und bestehende zu si-chern.
Im Zuge des Flughafenbaus in Schönefeld ergeben sich viele neue Möglichkeiten für die Region, aber mir ist wichtig, dass auch die negativen Aspekte nicht vergessen werden. Daher werde ich mich auch weiterhin für Lärmschutzmaßnahmen im Flughafenumfeld einsetzen und für die Durchsetzung des Nachflugverbots kämpfen.


Insgesamt 21.921 Besuche, davon 2 am heutigen Tag. │ Einloggen